Der Anfang – Momospeicher

Warum Momospeicher?

Wenn Tibeter ein festliches Mahl ausrichten, darf eins nicht fehlen. 

Momos. 

Eine Menge Momos. 


Und so war es auch bei uns in der Familie eine Selbstverständlichkeit stets einen Vorrat selbstgemachter Momos in der heimischen Tiefkühltruhe “am Lager zu haben". In nur wenigen Minuten war so die Versorgung an frischen und saftigen Momos sichergestellt.  Zusätzlich sorgten mehrere Momo-Sorten und eine Vielzahl an Zubereitungsmethoden dafür, dass der Gaumenschmaus nie langweilig wurde.

Doch mit dem Verlassen des Elternhauses und der fehlenden Zeit zum Kochen, wuchs auch die Erkenntnis, dass es gar nicht so einfach ist schnell und bequem an qualitativ hochstehende Momos mit dem "gewissen Etwas" für den Heimbedarf zu kommen.


Jahre später - mitten in der Corona-Krise - fällt schlussendlich der Startschuss für den Momospeicher als Plattform innovativer Food-Projekte und zur Unterstützung der lokalen Momoszene. 


Wir freuen uns dich hier zu haben!

Phüntsok Netsang (Gründer)